Hintergründe
13 Tage
Der Anfang vom Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung
Düstere Zeiten stehen dem US-Dollar bevor, denn es sieht so aus, als schwebte seine Zukunft als Welt-Reservewährung in großer Gefahr. Mehr als 50 Jahre lang war der US-Dollar die hauptsächlich von den Ländern der Erde verwendete Währung, um den Handel mit bestimmten Gütern wie Erdöl, Industrieprodukten und Gold zu erleichtern. Die Zeiten ändern sich aber und viele dieser Länder, allen voran China, schließen jetzt Handelsabkommen ab, die nur ihre eigene Währung verwenden
16 Tage
Die Energieversorgung der Welt steht vor dem Umbruch: Die Erdölförderung stagniert schon seit 2005. Und sie wird bald abstürzen
19 Tage
Viele Notenbanken sitzen zurzeit in der Liquiditätsfalle. Um endlich daraus zu entrinnen, greift das US-Fed nun auf eine alte Idee zurück: Geld, das weniger wert wird.
20 Tage
Von Steinen, Ungleichgewichten und kommunalen Schulden
Fast treibt es einem als Deutschen vor Stolz die Schamesröte ins Gesicht, wenn man die derzeitigen Aussagen über den ehemals „kranken Mann Europas“ und ersten Defizitsünder der europäischen Währungsunion vernimmt. Nicht nur, dass wir Deutschen, bzw. Frau Dr. Merkel die Führungsrolle bei der „Rettung“ des Euro übernommen haben, uns wird sogar zugetraut, den gesamten Rest Europas retten und mit unserem Geld aus den Schuldensumpf ziehen zu können.
21 Tage
Eine wesentliche Ursache der in den letzten Jahrzehnten immer häufiger auftretenden Finanzkrisen liegt in der unkontrollierten Geldschöpfung der privaten Banken aus dem Nichts. Die sogenannte "Vollgeldreform" könnte das ändern
22 Tage
"Islands Häresie stellt einen Test der ökonomischen Doktrin da"
Island erholt sich von der Krise - auch weil es sich weigerte, die Bankenschulden zu sozialisieren, und mehr Demokratie zugelassen hat. Nun stellt sich der IWF hinter Island
23 Tage
Banken: Anleihe-Kauf im Schneeballsystem
Steigende Kurse vernebeln den Blick auf die größte Umverteilungsaktion der Geschichte.
26 Tage
"Die Parteien sind Konzerne geworden"
Mathew D. Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik
30 Tage
Bestätigt durch die Erfahrungen in der Krise, verabschieden sich immer mehr Unternehmer von den Banken. Die Wut auf das Kreditgewerbe beflügelt die Fantasie bei der Geldbeschaffung.
40 Tage
Woher hat der Bund plötzlich so viel Steuereinnahmen?
Es ist klar, dass die Bundesregierung gute Stimmung im Land machen will. Sie vergleicht die ersten drei Quartale der Jahr 2010 und 2011. Wohl wissend, dass das 4. Quartal die vorangegangen untertrifft.
40 Tage
Es müsste schon ein Wunder geschehen, wenn der nächste Krieg nicht demnächst stattfinden wird – ein Krieg, der die Wirtschaft nicht nur der Vereinigten Staaten ins Mark treffen wird. Dieser Krieg wird kein bloßes Feuerwerk sein wie im Irak 2003, und er wird nicht aus Guerillascharmützeln bestehen wie in Afghanistan. Dieser Krieg wird die heute schon erschütterte Vormachtstellung des Westens beenden und eine neue Epoche einläuten.
41 Tage
Das Versagen der politischen Eliten
Beim Durchlesen des Risikoberichts vom Weltwirtschaftsforum fiel mir folgende Grafik auf, die das Verhältnis zwischen politischen, wirtschaftlichen und anderen Kräften in unserer unsicheren Welt illustriert. Völlig zurecht stellt das WEF die “governance” in den Mittelpunkt dieses Krisengitters und macht die politischen Eliten zum Epizentrum der Analyse.
41 Tage
Die Zentralbanken sind in Bedrängnis, nicht nur bei uns. Konservative reden von einem sozialistischen Monster, Progressive rufen nach einer zinslosen Regionalwährung.
44 Tage
Die Bundesregierung reanimiert den nationalen Bankenrettungsfonds von 2008 und hilft damit Geldhäusern wie der Commerzbank nicht in Bankrottnähe zu geraten
61 Tage
Politiker der Industriestaaten haben dem Leben auf Pump abgeschworen - und werden ihren Schwur brechen, weil das Weltwirtschaftssystem auf dem beruht, was angeblich keiner haben will: Schulden.
62 Tage
3 SAT Kulturzeit - Die Wahrheit über Geld
Geld ist Teil unseres Lebens, unseres Alltags. Fritz R. Glunk (Die Gazette) .Nun meint fast jeder, Banken verleihen maximal dieses Geld, unsere Einlagen. Falsch. Banken, alle Banken, verleihen etwa das Zehn- bis Vierzigfache unserer Einlagen als Kredite. Aber woher haben sie so viel Geld? Richtig: Sie haben es nicht. Sie verleihen Geld, das sie nicht haben. Sie müssen es erschaffen.
66 Tage
Angriff auf die Demokratie. Eine Intervention
Worin besteht eigentlich die Eurokrise? Politisch betrachtet weniger in der Verschuldung als in den Demokratiegefährdungen, die die vorgebliche Eurorettung mit sich bringt: Die Politik spricht inzwischen von "marktkonformer Demokratie", es haben sich Institutionen wie eine ominöse "Troika" etabliert, die demokratisch nicht legitimiert sind, unter Vorgabe ihrer "Sparpläne" werden Selbstbestimmungsrechte beschnitten.
67 Tage
Wie in den vorhergehenden Ausgaben des GEAB angekündigt, stellen wir in dieser 60. Ausgabe des GEAB unsere Vorhersagen über die Entwicklungen in den USA für die Jahre 2012 bis 2016 vor. Dieses Land, Epizentrum der umfassenden weltweiten Krise und tragender Pfeiler der Nachkriegsweltordnung, wird in den kommenden Jahren eine besonders tragische Epoche durchleben müssen.
67 Tage
Schattenbanken: Das nächste Pyramidenspiel
In der unregulierten und undurchsichtigen Welt der Schattenbanken lauert ein bisher unbekanntes Monster: Die exotischen "Mehrfachhypotheken" versprechen schnelles Geld. Aber jetzt droht die Pyramide einzustürzen.
71 Tage
Lohndumping, Hightech und Krise
Das angebliche deutsche "Erfolgsmodell" verdankt sich sinkenden Lohnstückkosten, aber die allgemein steigende Arbeitsproduktivität führt nicht nur in der Euro-Zone zur Krise des Kapitalismus
72 Tage
Cashkurs Tagesausblick: Dirk Müller sagt wie kein anderer wie es ist!
Dirk Müller über die EU, Cameron, Vollgeld bei Maybritt Illner, die City und Great Britains Government und die Misserfolge des Klimagipfels.
76 Tage
Die Euro-Zone steht vor dem Abgrund. Investmentbanken und Hedgefonds nehmen über das Instrument „Staatsverschuldung“ die Steuerzahler Europas ins Visier. Zuerst diejenigen in der Peripherie; dann über die Rettungsmechanismen diejenigen im Zentrum. Je mehr Länder in dieser Dominoreihe zusammenbrechen, umso höher werden sich die verbleibenden Garantiesummen auf die zunächst noch verschonten Länder mit dem AAA-Rating im Zentrum konzentrieren. Zuletzt gehen dann auch die in die Knie.
78 Tage
Der Euro soll gerettet werden - und es kostet unendlich viel Geld. Doch wer wird am Ende die Rechnung für die Rettung begleichen? Vier Lösungen gibt es. Und keine von ihnen ist schön.
81 Tage
Der Krieg der Banken gegen das Volk
Es gibt einen Weg, wie der Euro gerettet werden kann: Man muss nur der Europäischen Zentralbank erlauben, das zu tun, wofür Notenbanken gegründet worden sind: Geld drucken.
84 Tage
Warum überall Geld fehlt, obwohl zu viel in Umlauf ist.
Da die Summe aller Guthaben exponentiell wächst (Erklärung weiter unten), muss auch die Wirtschaft exponentiell wachsen. Ist dies nicht mehr der Fall, sinkt der Zins und damit die Bereitschaft zur Investition in der Realwirtschaft. Stattdessen wird das Geld zurückgehalten, in Erwartung eines höheren Zinses:
84 Tage
Finanzkrise; Und wenn unter keinem Hütchen ein Kugel ist?
Interview mit Franz Hörmann über die Geldschöpfung der Eliten und das Ende des Geldes, wie wir es kannten.
91 Tage
Torekes Website-complementary currency-alternative currency
Torekes is an experimental project by Netwerk Vlaanderen vzw, introducing social complementary currency ("Toreke") in context of one neighbourhood: Rabot-Blaisantvest in Ghent, Belgium.
94 Tage
Europas neue Herrscher (II) – Die Goldman-Connection
Ich habe hier am 14. November eine Serie begonnen, die ich “Umsturz im Euroland” nenne. Sie begann mit der Darstellung der Hedgefonds-Connection aus Christine Lagarde, David Lipton und Klaus Regling. An diesem Wochenende wollte ich den zweiten Teil der Serie schreiben, mit einer Grafik dazu wie beim ersten Eintrag. Doch der britische Independent kommt mir zuvor. Mit der Schlagzeile “What price the new democray – Goldman Sachs conquers Europe” werden die aktuellen und ehemaligen Goldmänner in...
96 Tage
Das zweite Halbjahr 2011 ist nun beinahe vorbei und 15.000 Milliarden Scheinvermögen haben sich seit Juli in Luft aufgelöst, wie wir es in der 56. Ausgabe des GEAB (GEAB N°56 ) vorhergesagt hatten. Und nach unserer Auffassung wird sich dieser Prozess das folgende Jahr im gleichen Rhythmus fortsetzen. Wir gehen davon aus, dass mit dem griechischen Schuldenschnitt von 50% die umfassende weltweite Krise in eine neue Phase eintritt; nämlich in die Phase, in der alle Anleihen der westlichen Staaten...
97 Tage
Die Finanzkrise stellt unser modernes Geldsystem infrage. Alternative Währungen, die dank Computer und Internet immer professioneller betrieben werden, erhalten neuen Zulauf. Können sie zur Lösung der aktuellen Probleme beitragen?
99 Tage
Muhammad Yunus: "Im Zweifel müssen Banken aufgespalten werden"
Die Banken sind für die Krise in Europa verantwortlich, sagt der Nobelpreisträger Muhammad Yunus. Im Interview erklärt er, wie ihre Macht beschränkt werden kann.
103 Tage
MAP4 ist angekommen! Antizipation heißt Voraussehen, um handeln zu können, von Marie-Hélène Caillol
GLOBAL GOUVERNANCE - Empfehlungen für die Regierungen der G20, um das tragische Ende der Welt von Gestern zu vermeiden: Die drei strategischen Prioritäten des G20 in den Jahren 2012 bis 2014...
103 Tage
Garantiezins bei Lebensversicherungen in Gefahr
94 Millionen Lebensversicherungspolicen sind in Deutschland im Umlauf. Die Versicherer erwirtschaften in der Euro-Krise kaum noch Rendite. Das könnte schlimme Folgen haben.
104 Tage
Wenn ein Land verschuldet ist, und ausgerechnet die USA dies zum Anlass nehmen, gute Ratschläge zu erteilen, ist Humor gefragt. Der Präsident des Staates, dessen Exportschlager Kreditverbriefungen waren, klärte auch in kurzen Sätzen, warum es in Amerika nicht aufwärts geht. Die Krise in der EU sei gar das Hauptproblem für die amerikanische Volkswirtschaft tönt es…
109 Tage
Wie sich das System selbst zerstoert
Eine Gesellschaft, die sich fuer modern und aufgeklaert haelt und gleichzeitig die Grundlagen ihrer Existenz aus Ignoranz selbst zerstoert, darf man wohl als dumm bezeichnen. Denn: "Im engeren Sinne ist Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit...
109 Tage
Protestcamp stürzt St. Pauls in die Krise: Räumen oder unterstützen?
Wie umgehen mit den Protestlern von der St. Pauls-Kathedrale in London? Die anglikanische Kirche ist in dieser Frage tief gespalten. Einige wollen das Camp räumen lassen, andere sympathisieren mit den Demonstranten - und sehen eine Chance für ihre Kirche.
110 Tage
Stellenabbau: Der große Kahlschlag bei den Banken
Die europäische Schuldenkrise lässt die Gewinne der Geldhäuser weltweit schrumpfen. Viele Institute reagieren und streichen massenweise Jobs. FTD.de gibt einen Überblick.
111 Tage
Bei vielen Diskussionen zu Wirtschaftsthemen reibt der Normalbürger sich verwundert die Augen. Banken wissen nach eigenem Bekunden nicht, was ihre Assets wert sind. Gleichzeitig beteuern sie, auf ausreichend Eigenkapital zu hocken. Seltsam…
112 Tage
In abendfüllenden Tischgesprächen beschlossen die versammelten Regierungschefs der Eurozone unlängst zahlreiche Maßnahmen. Die Ergebnisse des Treffens sind ein Musterbeispiel der Intransparenz. Schade, denn da man immerhin die Notwendigkeit einer Insolvenz einiger Staaten scheinbar nach drei Jahren verstanden hat, wäre es Zeit für einen großen Schritt gewesen. Mit 34 Beinen allerdings, wer geriete da nicht ins Stolpern.
114 Tage
Schulden, Defizite und Moderne Geldtheorie
Professor Mitchell, heute möchte ich mit Ihnen über moderne Geldtheorie ([Modern Monetary Theory] MMT) sprechen – deren theoretischen Ansatz Sie im Wesentlichen mit entwickelt haben – und deren Bedeutung für aktuelle Debatten über die öffentlichen Finanzen. Ich weiß, Sie verfolgen den Diskurs des wirtschaftswissenschaftlichen Mainstreams recht bissig.
115 Tage
Aus "Le Monde diplomatique": Jenseits der Börse
Wie sich die großen Finanzinstitute in Brüssel am Vorabend der Finanzkrise maßgeschneiderte neue Regeln schufen und den kontrollierten Börsenhandel abschafften.
118 Tage
Beckmann: Europa am Abgrund - Wie sicher ist unser Geld?
Am Tag nach dem Billionen-Gipfel in Brüssel diskutieren u. a. Ex-Finanzminister Theo Waigel, Wirtschaftsminister Philipp Rösler sowie Börsenexperte Dirk Müller die Erweiterung des Rettungsschirms und beantworten Zuschauerfragen zur Euro-Krise.
123 Tage
147 Finanzkonzerne regieren die Welt
Die ETH Zürich liefert das intellektuelle Basismaterial für die Occupy-Wall-Street-Bewegung. Sie zeigt, wie eine Gruppe von nur 147 Finanzkonzernen praktisch die gesamte Weltwirtschaft kontrolliert. UBS und Credit Suisse mischen ganz vorne mit.
126 Tage
Die dunkle Seite von Finanzinnovationen
Komplex, neu und gefährlich: Lange hielten die Ökonomen Finanzinnovationen per se für etwas Positives. Doch in den Zeiten der Euro- und Schuldenkrise müssen sie radikal umdenken.
127 Tage
Die Lizenz zum Geld drucken: ELA!
Ela, Ela, Ela… Sie kennen die Dame? Nein? Es ist keine Dame, auch nicht „Ayla“ von Flash & The Pan oder Ella elle là von France Gall. Es ist Geld. Kein gutes Geld, aber welches, was versucht zu helfen. Und nett klingt es auch noch. ELA! ELA!
127 Tage
Wie LEAP/E2020 es für das zweite Halbjahr 2011 vorhergesehen hat, versinkt die Welt tiefer und tiefer in der Krise. Die Welt- und öffentliche Ordnung zerfällt im gleichzeitigen Ansturm der Währungs-, Finanz-, Wirtschafts-, Sozial und Politikkrisen. 2010 und auch noch zu Jahresanfang 2011 dominierte die Legende von einem Aufschwung und dem Ende der Krise in Wirtschaft, Politik, Medien und der öffentlichen Meinung. Daran glaubt so gut wie niemand mehr.
134 Tage
Unschuldsmythen: Wie die Nahrungsmittelspekulation den Hunger anheizt
Hunger hat viele Gesichter. Mütter, die ihre ausgezehrten Kinder auf einem langen Marsch aus Somalia in die Flüchtlingslager nach Kenia oder Äthiopien gebracht haben, gehören dazu. (...). Eine zentrale Ursache (...) sind die seit 2006 rasant ansteigenden und schwankenden Preise für Grunnahrungsmittel wie Weizen und Mais.
138 Tage
Postdemokratie: Repräsentative Politik in der Krise?
"Postdemokratie" als Begriff wurde vom britischen Politikwissenschaftler Colin Crouch getauft und beschreibt einen Krisenzustand westlicher Demokratien. Vertrauensverlust, fehlender Glaube an Veränderung und politische Apathie prägen das Bild der Bevölkerung: Was bedeutet "Postdemokratie" und ist unsere Demokratie wirklich in der Krise?
142 Tage
Manipulation der Massen: EFSF und ESM aus psychologischer Sicht
Vergangene Woche haben 85 Prozent der Parlamentarier im deutschen Bundestag für die Ausweitung der so genannten „Europäischen Finanz-Stabilisierungs-Fazilität“ (EFSF) gestimmt. Anfang nächsten Jahres soll zudem der so genannte „Europäische Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) von den nationalen Parlamenten der EU abgenickt werden. Um die Begrifflichkeiten EFSF und ESM herrscht viel Verwirrung, was zweifellos auch so beabsichtigt ist.
146 Tage
GRIECHENLAND Es gibt einen dritten Weg aus der Krise: Die Drachme fungiert als Binnenwährung, indessen internationale Geschäfte weiter über Euros laufen
146 Tage
VWL-Studium : Krise? Welche Krise?
Das Finanzchaos erschüttert die VWL in ihren Grundfesten. Aber in der Lehre machen viele Professoren weiter wie bisher - und enttäuschen ihre Studenten.
150 Tage
Die falsche Vorstellung von Geld
Noch bevor man uns Lesen und Schreiben beibrachte, lernten wir – in bescheidenem Umfang – mit Geld umzugehen. Von allen Faktoren, die Einfluss auf unsere Lebensqualität nehmen, rangiert Geld mit Abstand an erster Stelle. Ursache der derzeitigen, und offensichtlich unlösbaren, Krise ist die Geldpolitik.
190 Tage
Heute Journal 15.08.2011: Unser Geldsystem
1944 wurde beim Abkommen von Bretton Woods vereinbart, daß hinter jedem Dollar ein entsprechender realer Goldwert stehen musste. Doch mit dem Vietnamkrieg musste mehr Geld gedruckt werden als Gold in Fort Knox zur Verfügung stand. Präsident Nixon hatte eine einfache Lösung für das Problem: Einfach den Goldstandard aufheben - Unser heutiges Währungssystem -unsere heutige Krise. Danke America!

