Archiv
92 Tage
Sind Volkswirte für die Finanzkrise mitverantwortlich? Die Kritik an den Wissenschaftlern wächst – und manche organisieren schon einen Wandel.
94 Tage
Die Mär vom Vorbild Deutschland
Haben die Arbeitsmarktreformen für "mehr Wettbewerbsfähigkeit" gesorgt? Es gibt ernsthafte Gründe, daran zu zweifeln
102 Tage
Die Energieversorgung der Welt steht vor dem Umbruch: Die Erdölförderung stagniert schon seit 2005. Und sie wird bald abstürzen
105 Tage
Viele Notenbanken sitzen zurzeit in der Liquiditätsfalle. Um endlich daraus zu entrinnen, greift das US-Fed nun auf eine alte Idee zurück: Geld, das weniger wert wird.
107 Tage
Eine wesentliche Ursache der in den letzten Jahrzehnten immer häufiger auftretenden Finanzkrisen liegt in der unkontrollierten Geldschöpfung der privaten Banken aus dem Nichts. Die sogenannte "Vollgeldreform" könnte das ändern
108 Tage
"Islands Häresie stellt einen Test der ökonomischen Doktrin da"
Island erholt sich von der Krise - auch weil es sich weigerte, die Bankenschulden zu sozialisieren, und mehr Demokratie zugelassen hat. Nun stellt sich der IWF hinter Island
112 Tage
"Die Parteien sind Konzerne geworden"
Mathew D. Rose über die intime Verflechtung von Politik und Wirtschaft in der Berliner Republik
116 Tage
Bestätigt durch die Erfahrungen in der Krise, verabschieden sich immer mehr Unternehmer von den Banken. Die Wut auf das Kreditgewerbe beflügelt die Fantasie bei der Geldbeschaffung.
127 Tage
Die Zentralbanken sind in Bedrängnis, nicht nur bei uns. Konservative reden von einem sozialistischen Monster, Progressive rufen nach einer zinslosen Regionalwährung.
130 Tage
Die Bundesregierung reanimiert den nationalen Bankenrettungsfonds von 2008 und hilft damit Geldhäusern wie der Commerzbank nicht in Bankrottnähe zu geraten
147 Tage
Politiker der Industriestaaten haben dem Leben auf Pump abgeschworen - und werden ihren Schwur brechen, weil das Weltwirtschaftssystem auf dem beruht, was angeblich keiner haben will: Schulden.
153 Tage
Wie in den vorhergehenden Ausgaben des GEAB angekündigt, stellen wir in dieser 60. Ausgabe des GEAB unsere Vorhersagen über die Entwicklungen in den USA für die Jahre 2012 bis 2016 vor. Dieses Land, Epizentrum der umfassenden weltweiten Krise und tragender Pfeiler der Nachkriegsweltordnung, wird in den kommenden Jahren eine besonders tragische Epoche durchleben müssen.
153 Tage
Schattenbanken: Das nächste Pyramidenspiel
In der unregulierten und undurchsichtigen Welt der Schattenbanken lauert ein bisher unbekanntes Monster: Die exotischen "Mehrfachhypotheken" versprechen schnelles Geld. Aber jetzt droht die Pyramide einzustürzen.
157 Tage
Lohndumping, Hightech und Krise
Das angebliche deutsche "Erfolgsmodell" verdankt sich sinkenden Lohnstückkosten, aber die allgemein steigende Arbeitsproduktivität führt nicht nur in der Euro-Zone zur Krise des Kapitalismus
164 Tage
Der Euro soll gerettet werden - und es kostet unendlich viel Geld. Doch wer wird am Ende die Rechnung für die Rettung begleichen? Vier Lösungen gibt es. Und keine von ihnen ist schön.
167 Tage
Der Krieg der Banken gegen das Volk
Es gibt einen Weg, wie der Euro gerettet werden kann: Man muss nur der Europäischen Zentralbank erlauben, das zu tun, wofür Notenbanken gegründet worden sind: Geld drucken.
170 Tage
Warum überall Geld fehlt, obwohl zu viel in Umlauf ist.
Da die Summe aller Guthaben exponentiell wächst (Erklärung weiter unten), muss auch die Wirtschaft exponentiell wachsen. Ist dies nicht mehr der Fall, sinkt der Zins und damit die Bereitschaft zur Investition in der Realwirtschaft. Stattdessen wird das Geld zurückgehalten, in Erwartung eines höheren Zinses:
170 Tage
Finanzkrise; Und wenn unter keinem Hütchen ein Kugel ist?
Interview mit Franz Hörmann über die Geldschöpfung der Eliten und das Ende des Geldes, wie wir es kannten.
177 Tage
Torekes Website-complementary currency-alternative currency
Torekes is an experimental project by Netwerk Vlaanderen vzw, introducing social complementary currency ("Toreke") in context of one neighbourhood: Rabot-Blaisantvest in Ghent, Belgium.
179 Tage
Finanzmarktkrise und Kapitalismuskritik: Blanke Nerven, Rhetorik und Beruhigungspillen
Seit die Bewegung „Occupy Wall Street“ begonnen hat, international gegen die Macht der Banken zu protestieren und auf damit verbundene Fehlentwicklungen – „Wir sind die 99 Prozent“ – aufmerksam zu machen, gibt es eine Systemdebatte. Das ist gut. In Presse und Medien wird diese unter dem Begriff „Kapitalismuskritik“ thematisiert und sie droht damit in eine alte Sackgasse zu steuern, weil dort nicht über das wirtschaftstheoretische Fundament des Kapitalismus gestritten wird, sondern nur darüber,...
180 Tage
Europas neue Herrscher (II) – Die Goldman-Connection
Ich habe hier am 14. November eine Serie begonnen, die ich “Umsturz im Euroland” nenne. Sie begann mit der Darstellung der Hedgefonds-Connection aus Christine Lagarde, David Lipton und Klaus Regling. An diesem Wochenende wollte ich den zweiten Teil der Serie schreiben, mit einer Grafik dazu wie beim ersten Eintrag. Doch der britische Independent kommt mir zuvor. Mit der Schlagzeile “What price the new democray – Goldman Sachs conquers Europe” werden die aktuellen und ehemaligen Goldmänner in...
182 Tage
Das zweite Halbjahr 2011 ist nun beinahe vorbei und 15.000 Milliarden Scheinvermögen haben sich seit Juli in Luft aufgelöst, wie wir es in der 56. Ausgabe des GEAB (GEAB N°56 ) vorhergesagt hatten. Und nach unserer Auffassung wird sich dieser Prozess das folgende Jahr im gleichen Rhythmus fortsetzen. Wir gehen davon aus, dass mit dem griechischen Schuldenschnitt von 50% die umfassende weltweite Krise in eine neue Phase eintritt; nämlich in die Phase, in der alle Anleihen der westlichen Staaten...
185 Tage
Vom Wachstums- zum Wohlfühlprinzip (Podcast)
Wachstum, Wachstum, Wachstum - so lautete bisher das Leitmotiv unserer Business-Welt. Knapper werdende Ressourcen, Umwelt- zerstörung und immer größere Schuldenberge der Staaten lassen Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler jedoch nachdenklich werden: Ist Wachstum wirklich eine notwendige Voraussetzung für Wohlstand? Kann Wirtschaft nicht auch anders gedacht werden?
185 Tage
Muhammad Yunus: "Im Zweifel müssen Banken aufgespalten werden"
Die Banken sind für die Krise in Europa verantwortlich, sagt der Nobelpreisträger Muhammad Yunus. Im Interview erklärt er, wie ihre Macht beschränkt werden kann.
186 Tage
Weil es in der Stadt um die lokale Demokratie schlecht bestellt ist, wächst der Unmut über Privatisierungen und die Macht der Investoren.
187 Tage
Jenseits des Homo eoconomicus - Wirtschaftsweise ratlos?
Als im Herbst 2008 die größte Weltwirtschaftskrise seit 1929 hereinbrach, stand die überwältigende Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler nackt da. Kaum einer hatte die Katastrophe kommen sehen. Die moderne Volkswirtschaftslehre mit ihrem unbeirrbaren Glauben an die Rationalität der Wirtschaftssubjekte wurde zum ersten Opfer der Krise.
188 Tage
Einst erleichterte Enric Duran spanische Banken, nun druckt er in der katalanischen Kooperative eigenes Geld
189 Tage
MAP4 ist angekommen! Antizipation heißt Voraussehen, um handeln zu können, von Marie-Hélène Caillol
GLOBAL GOUVERNANCE - Empfehlungen für die Regierungen der G20, um das tragische Ende der Welt von Gestern zu vermeiden: Die drei strategischen Prioritäten des G20 in den Jahren 2012 bis 2014...
189 Tage
Wem hilft die Griechenland-Hilfe?
Nur ein Fünftel bleibt für griechischen Staatshaushalt übrig
190 Tage
Wenn ein Land verschuldet ist, und ausgerechnet die USA dies zum Anlass nehmen, gute Ratschläge zu erteilen, ist Humor gefragt. Der Präsident des Staates, dessen Exportschlager Kreditverbriefungen waren, klärte auch in kurzen Sätzen, warum es in Amerika nicht aufwärts geht. Die Krise in der EU sei gar das Hauptproblem für die amerikanische Volkswirtschaft tönt es…
195 Tage
Wie sich das System selbst zerstoert
Eine Gesellschaft, die sich fuer modern und aufgeklaert haelt und gleichzeitig die Grundlagen ihrer Existenz aus Ignoranz selbst zerstoert, darf man wohl als dumm bezeichnen. Denn: "Im engeren Sinne ist Dummheit die mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen. Dieser Mangel beruht teils auf Unkenntnis von Tatsachen, die zur Bildung eines Urteils erforderlich sind, teils auf mangelhafter Schulung des Geistes oder auch auf einer gewissen Trägheit und Schwerfälligkeit...
195 Tage
Protestcamp stürzt St. Pauls in die Krise: Räumen oder unterstützen?
Wie umgehen mit den Protestlern von der St. Pauls-Kathedrale in London? Die anglikanische Kirche ist in dieser Frage tief gespalten. Einige wollen das Camp räumen lassen, andere sympathisieren mit den Demonstranten - und sehen eine Chance für ihre Kirche.
196 Tage
Stellenabbau: Der große Kahlschlag bei den Banken
Die europäische Schuldenkrise lässt die Gewinne der Geldhäuser weltweit schrumpfen. Viele Institute reagieren und streichen massenweise Jobs. FTD.de gibt einen Überblick.
197 Tage
Bei vielen Diskussionen zu Wirtschaftsthemen reibt der Normalbürger sich verwundert die Augen. Banken wissen nach eigenem Bekunden nicht, was ihre Assets wert sind. Gleichzeitig beteuern sie, auf ausreichend Eigenkapital zu hocken. Seltsam…
198 Tage
In abendfüllenden Tischgesprächen beschlossen die versammelten Regierungschefs der Eurozone unlängst zahlreiche Maßnahmen. Die Ergebnisse des Treffens sind ein Musterbeispiel der Intransparenz. Schade, denn da man immerhin die Notwendigkeit einer Insolvenz einiger Staaten scheinbar nach drei Jahren verstanden hat, wäre es Zeit für einen großen Schritt gewesen. Mit 34 Beinen allerdings, wer geriete da nicht ins Stolpern.
200 Tage
Schulden, Defizite und Moderne Geldtheorie
Professor Mitchell, heute möchte ich mit Ihnen über moderne Geldtheorie ([Modern Monetary Theory] MMT) sprechen – deren theoretischen Ansatz Sie im Wesentlichen mit entwickelt haben – und deren Bedeutung für aktuelle Debatten über die öffentlichen Finanzen. Ich weiß, Sie verfolgen den Diskurs des wirtschaftswissenschaftlichen Mainstreams recht bissig.
201 Tage
Aus "Le Monde diplomatique": Jenseits der Börse
Wie sich die großen Finanzinstitute in Brüssel am Vorabend der Finanzkrise maßgeschneiderte neue Regeln schufen und den kontrollierten Börsenhandel abschafften.
203 Tage
Die Geheimpapiere der Atomlobby
Bezahlte Wissenschaftler, instrumentalisierte Frauen: Interne Papiere zeigen, wie die Atomkonzerne und ihre Lobbyorganisation die Öffentlichkeit beeinflusst haben.
204 Tage
Beckmann: Europa am Abgrund - Wie sicher ist unser Geld?
Am Tag nach dem Billionen-Gipfel in Brüssel diskutieren u. a. Ex-Finanzminister Theo Waigel, Wirtschaftsminister Philipp Rösler sowie Börsenexperte Dirk Müller die Erweiterung des Rettungsschirms und beantworten Zuschauerfragen zur Euro-Krise.
207 Tage
147 Unternehmen kontrollieren die Welt
Eine Schweizer Studie kommt zu dem Ergebnis, dass lediglich 147 Konzerne die Weltwirtschaft kontrollieren. Besonders Banken und Rentenfonds stehen mit ihrem Einfluss ganz weit vorne.
213 Tage
Die Lizenz zum Geld drucken: ELA!
Ela, Ela, Ela… Sie kennen die Dame? Nein? Es ist keine Dame, auch nicht „Ayla“ von Flash & The Pan oder Ella elle là von France Gall. Es ist Geld. Kein gutes Geld, aber welches, was versucht zu helfen. Und nett klingt es auch noch. ELA! ELA!
213 Tage
Wie LEAP/E2020 es für das zweite Halbjahr 2011 vorhergesehen hat, versinkt die Welt tiefer und tiefer in der Krise. Die Welt- und öffentliche Ordnung zerfällt im gleichzeitigen Ansturm der Währungs-, Finanz-, Wirtschafts-, Sozial und Politikkrisen. 2010 und auch noch zu Jahresanfang 2011 dominierte die Legende von einem Aufschwung und dem Ende der Krise in Wirtschaft, Politik, Medien und der öffentlichen Meinung. Daran glaubt so gut wie niemand mehr.
218 Tage
Woanders gehen sie ein, in Berlin florieren sie: Kleine, unabhängige Buchhandlungen. Gegründet von Literaten, Idealisten und pfiffigen Geschäftsleuten.
220 Tage
Unschuldsmythen: Wie die Nahrungsmittelspekulation den Hunger anheizt
Hunger hat viele Gesichter. Mütter, die ihre ausgezehrten Kinder auf einem langen Marsch aus Somalia in die Flüchtlingslager nach Kenia oder Äthiopien gebracht haben, gehören dazu. (...). Eine zentrale Ursache (...) sind die seit 2006 rasant ansteigenden und schwankenden Preise für Grunnahrungsmittel wie Weizen und Mais.
223 Tage
Suche nach neuem Wirtschaftsmodell - Gemeinwohl statt Gewinnstreben
Nicht weniger als eine Revolution der Wirtschaft fordert eine Gruppe von Unternehmen und Visionären aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Unter dem Titel "Gemeinwohl Ökonomie" setzen sie sich für ein neues Wirtschaftsmodell ein. "Weg von Gewinnstreben und Konkurrenz", wie sie es formulieren, "hin zu Kooperation und Gemeinschaft".
224 Tage
Postdemokratie: Repräsentative Politik in der Krise?
"Postdemokratie" als Begriff wurde vom britischen Politikwissenschaftler Colin Crouch getauft und beschreibt einen Krisenzustand westlicher Demokratien. Vertrauensverlust, fehlender Glaube an Veränderung und politische Apathie prägen das Bild der Bevölkerung: Was bedeutet "Postdemokratie" und ist unsere Demokratie wirklich in der Krise?
228 Tage
Manipulation der Massen: EFSF und ESM aus psychologischer Sicht
Vergangene Woche haben 85 Prozent der Parlamentarier im deutschen Bundestag für die Ausweitung der so genannten „Europäischen Finanz-Stabilisierungs-Fazilität“ (EFSF) gestimmt. Anfang nächsten Jahres soll zudem der so genannte „Europäische Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) von den nationalen Parlamenten der EU abgenickt werden. Um die Begrifflichkeiten EFSF und ESM herrscht viel Verwirrung, was zweifellos auch so beabsichtigt ist.
232 Tage
VWL-Studium : Krise? Welche Krise?
Das Finanzchaos erschüttert die VWL in ihren Grundfesten. Aber in der Lehre machen viele Professoren weiter wie bisher - und enttäuschen ihre Studenten.
235 Tage
Unser Autor beschreibt, wie er aus Zorn über die Politik in der europäischen Schuldenkrise zum Spekulanten wurde. Wem nutzt die Euro-Rettung wirklich?
236 Tage
Die falsche Vorstellung von Geld
Noch bevor man uns Lesen und Schreiben beibrachte, lernten wir – in bescheidenem Umfang – mit Geld umzugehen. Von allen Faktoren, die Einfluss auf unsere Lebensqualität nehmen, rangiert Geld mit Abstand an erster Stelle. Ursache der derzeitigen, und offensichtlich unlösbaren, Krise ist die Geldpolitik.
243 Tage
Wie von LEAP/E2020 seit November 2010 angekündigt und mehrfach, zuletzt im Juni 2011, bestätigt, flammte die Krise zu Beginn des zweiten Halbjahrs wieder auf. Mehr als 10.000 Milliarden US-Dollar der nach 2008 verbleibenden 15.000 Milliarden an fiktiven Vermögenswerten wurden bereits „vom Winde verweht“. Was noch blieb, wird aller Voraussicht nach im vierten Quartal 2011 folgen. Denn dann tritt das ein, was wir die „Kernschmelze der globalen Finanzwerte“ nennen. Diese Kernschmelze wird sich vor...
246 Tage
Where All Work Is Created Equal
Time banks — more than 300 of them — exist in 23 countries. The largest one in New York City is the Visiting Nurse Service of New York Community Connections TimeBank.
257 Tage
Der Weg der Waren um die Welt, Ganz globaler Wahnsinn
Seit 1950 hat sich der internationale Warenaustausch mehr als verdreißigfacht. Dabei legen Produkte und Rohstoffe viele Kilometer zurück, damit wir sie günstig einkaufen können.
259 Tage
Währungsfonds will Weltwährung und Weltzentralbank
Vor 40 Jahren gab es die letzte große Diskussion über eine Reform des Internationalen Weltwährungssystems. Wegen der nun häufig auftretenden Finanzkrisen mahnt der IWF eine Reform des Systems an. Seine Hauptvariante ist ein Monopolares System: Eine Weltwährung (der BANCOR als eine Papier-Währung ohne Deckung). Und eine globale Weltzentralbank. Drei Vorbedingungen reklamiert der IWF dafür: Größere Flexibilität der Arbeitsmärkte, fiskalische Disziplin, die Unabhängigkeit der globalen...
273 Tage
Amerika wird zum Teflon-Schuldner
Unbeirrte Finanzprofis: Heute vor zwei Wochen hat Amerika seinen Status als Topschuldner verloren, doch plötzlich sinken Amerikas Kosten für die eigene Verschuldung. Das zeigt, wer die wahre Supermacht an der globalen Börse ist - und dass es für die Finanzszene keine Alternative zu den USA gibt.
273 Tage
Trendanalyse 01: Der lange Aufstieg von Global Financial Capital (GFC)
Die wohl folgenreichste makroökonomische Entwicklung im abgelaufenen Jahrhundert ist die Herausbildung einer neuen Finanzarchitektur.
276 Tage
Heute Journal 15.08.2011: Unser Geldsystem
1944 wurde beim Abkommen von Bretton Woods vereinbart, daß hinter jedem Dollar ein entsprechender realer Goldwert stehen musste. Doch mit dem Vietnamkrieg musste mehr Geld gedruckt werden als Gold in Fort Knox zur Verfügung stand. Präsident Nixon hatte eine einfache Lösung für das Problem: Einfach den Goldstandard aufheben - Unser heutiges Währungssystem -unsere heutige Krise. Danke America!
277 Tage
Wege zur Bewaltigung systemischer Bankenkrisen
Die fortlaufende Finanzkrise ist nicht das Ergebnis eines zyklisch auftretenden oder betriebswirtschaftlichen Versagens, sondern strukturell bedingt. Diese Aussage wird unter anderem dadurch belegt, dass es im Laufe der vergangenen 20 Jahre bereits mehr als 96 bedeutende Bankenkrisen gegeben hat und dass solche Pleiten auch in verschiedenen Kontrollsystemen und Stadien der wirtschaftlichen Entwicklung passiert sind.
279 Tage
Wieso weder Washington noch Brüssel die Weltwirtschaftskrise mittels politischer Maßnahmen überwinden können
320 Tage
Das Weltfinanzsystem im Umbruch
Verfolgt man die Wortbeiträge zur internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise aufmerksam, so scheint im Zuge der Krisenlösungsbemühungen auch eine Debatte über eine Reform der internationalen Währungsordnung in Gang gekommen zu sein.
322 Tage
Der Crash Course möchte Ihnen die Natur einiger äusserst ernster Herausforderungen und Risiken begreiflich machen, die unsere Wirtschaft und unseren künftigen Wohlstand bedrohen.
327 Tage
Der Preis des Geldes /Anmerkungen zu seiner Kulturgeschichte
Der Kapitalismus ist vermutlich der erste Fall eines nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultes. Walter Benjamin
338 Tage
"Bei PPP werden die öffentlichen Kassen mit hoher Professionalität langfristig ausgeplündert"
Interview mit Werner Rügemer über Public Private Partnership - Teil 1
347 Tage
KONTEXT-TV mit folgenden Gästen: Vandana Shiva, Bürgerrechtlerin und Ökologin, Indien, Trägerin des Alternativen Nobelpreises Tim Jackson, Professor für Ökonomie an der Universität Surrey, Autor des Buchs "Wohlstand ohne Wachstum" Niko Paech, Professor für Ökonomie an der Universität Oldenburg Michael Dauderstädt, Leiter der Abteilung Wirtschaft und Soziales bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
1 Jahr
Fiskalische Effekte eines gesetzlichen Mindestlohns
Prognos-Studie, im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
1 Jahr
Während die Unternehmensgewinne steigen, bekommen Arbeiter und Angestellte immer weniger ab. Die Politik verschärft die Polarisierung. Von A. Endres
1 Jahr
Bedienungsanleitung für nachhaltiges Unternehmertum in Brandenburg
Die deGUT-Repräsentanten Sonja und Dieter Moor verraten in einem Filmporträt ihr Erfolgsrezept
2 Jahre
Deutsches Gold als Faustpfand?
Schon in einem Zeitungsartikel vom 3. Juli 2009 schrieb Dr. Udo Ulfkotte in der Zeitung Schweizerzeit und diese Enthüllungen werden sicher bald öffentlich diskutiert: Unter amerikanischem Druck hatte die Deutsche Bundesbank seit den Sechzigerjahren einen Teil ihrer Währungsreserven treuhänderisch in Form von Gold an die US Federal Reserve Bank auslagern müssen.Vor dem Hintergrund der Weltfinanzkrise will die Bundesbank das deutsche Gold nun zurück – doch die US-Regierung weigert sich.
2 Jahre
Kleine Ethikinstitute haben inzwischen ungeahnten Zulauf. Aber können sie die Branche langfristig umkrempeln?
2 Jahre
Norbert Olah, Thomas Huth & Dirk Löhr: Geldpolitik mit optimaler Zinsstruktur
Aus den normativ gegebenen Zielen des ge- samtwirtschaftlichen Gleichgewichts, die den Sollzustand eines Wirtschaftssystems beschrei- ben, werden mit Hilfe der goldenen Regel der Kapitalakkumulation von Allais und der Eigen- zinstheorie von Keynes notwendige Bedingungen an die Zinsstruktur einer Marktwirtschaft auf einem optimalen Wachstumspfad mit maximalem Konsum und maximalen Gewinnen abgeleitet.
3 Jahre
Warum brauchen wir Wirtschaftswachstum? Weil sonst Firmen sterben. Weil dann Menschen arbeitslos werden, arm und unglücklich. Ist das unausweichlich? Eine Alternative muss her
3 Jahre
Über die Ursache der derzeitigen Krise wird viel spekuliert. Bernard Lietaer hat eine überraschende Erklärung: Unser Finanzsystem ist zu effizient. Der Währungsexperte plädiert deshalb für mehr Vielfalt beim Geld.
11 Jahre
Eine Welt, eine Währung und mehr Wert
Unsere Währungen sind reine Fiat-Währungen, das heißt, die Geldschöpfung geschieht heute aus dem Nichts, beziehungsweise sie beruht auf der Kreditvergabe der privaten Banken und ist somit an keine materielle Wirklichkeit mehr gebunden.

